Allgemeine Verkaufs- und Lieferbedingungen der Fa. hcv – air solution GmbH

1. Allgemeines
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle zu erbringenden Lieferungen und Leistungen der Fa. hcv – air solution GmbH (nachstehend hcv genannt) gegenüber Unternehmern, juristischen Personen des öffentlichen Rechts sowie öffentlichrechtlichem Sondervermögen (nachstehend \"Kunde” genannt); entgegenstehende oder von diesen Bedingungen abweichende Geschäftsbedingungen des Kunden werden von hcv vorbehaltlich einer anderweitigen ausdrücklichen Vereinbarung nicht anerkannt. Bei allen künftigen Geschäften gelten die Geschäftsbedingungen von hcv auch dann, wenn auf deren Geltung nicht noch einmal ausdrücklich hingewiesen ist.

2. Angebot und Annahme
1. Die Bestellung des Kunden ist ein bindendes Angebot. hcv ist berechtigt, das Angebot innerhalb von drei Wochen anzunehmen. 2. Angebote von hcv sind freibleibend. Ein Vertrag kommt erst durch schriftliche Annahmeerklärung zustande. Einer Annahmeerklärung steht die Auftragsbestätigung, die Bereitstellung einer bestellten Ware nebst Mitteilung deren Versandbereitschaft sowie der Beginn mit der Ausführung von bestellten Arbeits- bzw. Dienstleistungen gleich. 3. Vereinbarungen, die zwischen hcv und dem Kunden getroffen werden, sind grundsätzlich schriftlich niederzulegen.

3. Preise und Leistungsumfang
1. Preise verstehen sich in EURO (€) netto zzgl. der jeweils gültigen gesetzlichen Umsatzsteuer ab Werk. Fallen Kosten für Verpackung, Transport und Versicherung an, werden diese gesondert in Rechnung gestellt. 2. Ist eine Vereinbarung über einen Preis zustande gekommen, ist hcv zu einer angemessenen Preisanpassung berechtigt, wenn sich die Lohn-, Bearbeitungs- und Beschaffungskosten nicht unwesentlich erhöht haben. Bei einer Preiserhöhung von mehr als 5 % des vereinbarten Preises, kann der Kunde durch schriftliche Erklärung binnen 2 Wochen nach Zugang der Mitteilung über die Preiserhöhung vom Vertrag zurücktreten. 3. Die in Katalogen, Prospekten, Rundschreiben, Anzeigen, Ablichtungen und vergleichbaren öffentlichen Anpreisungen enthaltenen Angaben über Leistungen, Maße, Gewichte, Preise und dergleichen sind unverbindlich, soweit sie nicht ausdrücklich Vertragsinhalt werden. 4. Die zu einem Angebot gehörigen Unterlagen wie Abbildungen, Zeichnungen, Gewichts- und Maßangaben sind nur annähernd maßgebend, soweit sie nicht ausdrücklich als verbindlich bezeichnet sind. 5. Mündliche und schriftliche Angaben über Eignung und Anwendungsmöglichkeiten der von hcv gelieferten Waren, Angaben über die Fundamentierung und Aufstellung von Maschinen sowie Beratungen und Empfehlungen durch Mitarbeiter von hcv erfolgen nach bestem Wissen. Sie sind unverbindlich und begründen weder ein vertragliches Rechtsverhältnis noch eine Nebenpflicht aus dem Kaufvertrag. Insbesondere wird der Kunde nicht von seiner Pflicht befreit, sich selbst durch eine Prüfung von der Eignung der Ware für den von ihm vorgesehenen Verwendungszweck zu überzeugen. 6. Preise für Waren umfassen nicht Aufstellung bzw. Montage vor Ort sowie Inbetriebnahme. Reparaturarbeiten sind gesondert zu vergüten, es sei denn, es handelt sich um Reparaturen im Rahmen der Gewährleistung. Insoweit trägt der Kunde zusätzlich sämtliche Kosten, insbesondere Anfahrts-, Abfahrts-, Arbeits- und Wartezeiten sowie Wege- und Auslösungskosten, welche hcv vorbehaltlich einer anderweitigen ausdrücklichen Vereinbarung pauschaliert in Rechnung stellt. 7. Im Falle der Durchführung der unter Ziff. 6 genannten Arbeiten hat der Kunde alle erforderlichen Hilfsarbeiter, Hilfsgeräte, Strom und dergleichen zu stellen.

4. Lieferung
1. Angegebene Lieferfristen und -termine sind unverbindlich. Fixgeschäfte werden vorbehaltlich einer ausdrücklichen Vereinbarung nicht geschlossen. 2. hcv ist jederzeit zur Lieferung sowie zur Vornahme von Teillieferungen berechtigt. Teillieferungen können sofort in Rechnung gestellt werden. 3. Die Lieferfrist ist eingehalten, wenn bis zu deren Ablauf die Ware bereitgestellt und deren Versandbereitschaft dem Kunden mitgeteilt ist. 4. Die Einhaltung von Lieferfristen und -terminen setzt den rechtzeitigen Eingang sämtlicher vom Kunden beizubringender Unterlagen, erforderlicher Genehmigungen und Freigaben, insbesondere Plänen, sowie die Einhaltung der vereinbarten Zahlungsbedingungen und sonstigen Vorleistungsverpflichtungen durch den Kunden voraus. Werden diese Voraussetzungen nicht rechtzeitig erfüllt, so verlängern sich die Fristen angemessen; dies gilt nicht, wenn hcv die Verzögerung zu vertreten hat. 5. Lieferverzögerungen aufgrund höherer Gewalt oder aufgrund sonstiger Ereignissen, die hcv die Lieferung wesentlich erschweren oder unmöglich machen (hierzu gehören insbesondere Naturkatastrophen,Streik, Aussperrung, behördliche Anordnungen usw.), auch wenn sie bei Zulieferern von hcv oder dessen Unterlieferanten eintreten, hat hcv auch verbindlich vereinbarte Fristen und Termine nicht zu vertreten. Solche Lieferverzögerungen berechtigen hcv, die Lieferung bzw. Leistung um die Dauer der Behinderung zuzüglich einer angemessenen Anlaufzeit hinauszuschieben. 6. Bei einer Leistungsverzögerung im Sinne von Ziffer 5. von länger als 3 Monaten sind beide Seiten nur berechtigt, hinsichtlich der rückständigen Lieferung von der Vereinbarung zurückzutreten. 7. Verlängert sich die Lieferzeit nach Ziffer 5. oder wird hcv von der Verpflichtung nach Ziffer 6. frei, so kann der Kunde hieraus keine Schadensersatzansprüche herleiten. Hierauf kann sich hcv nur berufen, wenn der Kunde unverzüglich benachrichtigt ist. 8. Bei Nichteinhaltung von Lieferfristen oder -terminen aus anderen als den in Ziffer 5. genannten Gründen ist der Kunde berechtigt, hcv schriftlich eine angemessene Nachfrist zu setzen. Wird durch hcv die Lieferung bis zum Ablauf der Nachfrist nicht erbracht, so hat der Kunde das Recht hinsichtlich der rückständigen Lieferung von der Vereinbarung zurückzutreten, es sei denn, der Kunde hat an der Teillieferung kein Interesse. 9. Kommt hcv im Sinne von Ziffer 8 in Lieferungsverzug, sind Schadensersatzansprüche auf die Höhe des voraussehbaren Schadens beschränkt. Das gilt nicht, wenn hcv den Lieferungsverzug grob fahrlässig oder vorsätzlich herbeigeführt hat oder ein Fixgeschäft vereinbart war. 10. Im Falle der Nichtverfügbarkeit der versprochenen Lieferung, die in dem Zeitpunkt des Vertragsschlusses nicht erkennbar war, ist hcv berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten. hcv verpflichtet sich, den Kunden über die Nichtverfügbarkeit unverzüglich zu informieren und Leistungen des Kunden unverzüglich zu erstatten.

5. Gefahrübergang
1. Es wird Leistung ”ab Werk” vereinbart; es gilt der Incoterm ”EXW” in der jeweils neuesten Fassung. 2. Soll hcv auf Wunsch des Kunden den Versand der Ware besorgen, erfolgt dies im Namen und für Rechnung des Kunden. Soweit eine Versandart nicht vereinbart ist, obliegt die Bestimmung der Versandart dem Ermessen von hcv. Eine Gewähr für die kostengünstigste Ausführung übernimmt hcv nicht. Während des Transports wird die Ware auf Wunsch des Kunden auf seine Rechnung gegen Bruch-, Feuer-, Wasser- oder Transportrisiken versichert.

6. Zahlungsbedingungen
1. Zahlungen sind sofort fällig und für hcv kosten- und spesenfrei zu leisten. Zahlungsverzug tritt unbenommen einer vorherigen Mahnung spätestens 30 Tage nach Rechnungdsdatum ein. Die Wertstellung erfolgt auf den Tag, an dem der Betrag dem Konto von hcv gutgeschrieben worden ist bzw. hcv über den Gegenwert verfügen kann. 2. Die Aufrechnung gegen Forderungen von hcv ist nur mit unbestritten oder rechtskräftig festgestellten Gegenforderungen zulässig. Gleiches gilt für die Geltendmachung eines Zurückbehaltungsrechts. 3. In der Annahme von Zahlungsmitteln (Wechsel, Scheck) liegt keine Erfüllung oder Stundung der Forderung. Die Kosten der Verwahrung und Einlösung, insbesondere Diskontspesen, gehen zu Lasten des Kunden. 4. Ist mit dem Kunden die Stundung oder die Hinnahme von Wechseln vereinbart, so wird ohne Rücksicht auf diese Vereinbarung und die Laufzeit der Wechsel die gesamte Forderung von hcv fällig, wenn der Kunde mit den vereinbarten Zahlungen in Verzug gerät oder die Einlösung von Zahlungsmitteln aus vom Kunden zu vertretenen Gründen scheitert, sich die Vermögensverhältnisse des Kunden wesentlich verschlechtern, der Kunde die Forderung von hcv bestreitet oder sonst gefährdet. 5. Im Falle der Vermögensverschlechterung ist hcv berechtigt, noch nicht erbrachte Leistungen von der vorherigen Zahlung des Kaufpreises oder der Stellung von Sicherheiten abhängig zu machen. Kommt der Kunde der Vorleistungspflicht wegen Vermögensverschlechterung nicht nach, so kann hcv nach Setzung einer angemessenen Nachfrist vom Vertrag zurücktreten oder Schadensersatz wegen Nichterfüllung verlangen.

7. Eigentumsvorbehalt
1. hcv behält sich das Eigentum an den gelieferten Waren bis zur vollständigen Bezahlung aller entstandener Forderungen aus der laufenden Geschäftsbeziehung vor. Bei laufender Rechnung gilt das Vorbehaltseigentum als Sicherung für die jeweilige Saldoforderung. 2. Wird die Ware mit anderen Gegenständen verbunden oder vermischt und erlischt dadurch das Eigentum von hcv an der Vorbehaltsware (§§ 947, 948 BGB), so wird bereits jetzt vereinbart, daß hcv Miteigentum an der einheitlichen Sache oder an dem vermischten Bestand in dem Umfang erwirbt, als der Wert der von hcv gelieferten Ware im Verhältnis zu den verbundenen oder vermischten Gegenständen steht. Erfolgt eine Verarbeitung mit hcv nicht gehörenden Gegenständen, wird vereinbart, daß hcv an der neuen Sache das Miteigentum entsprechend dem Vorgenannten erwirbt. Die durch Verbindung, Vermischung oder aus der Verarbeitung entstehenden Sachen sind Vorbehaltsware im Sinne dieser Bestimmungen. 3. Gehört die Weiterveräußerung an Dritte zum gewöhnlichen Geschäftsbetriebs des Kunden, ist er berechtigt, die gelieferten Waren im ordentlichen Geschäftsgang weiter zu veräußern. Darüber hinaus ist der Kunde zur Weiterveräußerung, Verpfändung, Sicherungsübereignung, Vermietung oder Verbringung der Vorbehaltsware in das Ausland nur nach vorherigen schriftlichen Zustimmung von hcv berechtigt. 4. Der Kunde tritt hcv sämtliche ihm bezüglich der Vorbehaltsware zustehenden Forderungen und Ersatzansprüche im Falle der Weiterveräußerung bereits jetzt in Höhe des Rechnungswertes der Vorbehaltsware ab. Wird die Vorbehaltsware nach Verbindung, Vermischung oder Verarbeitung mit anderen hcv nicht gehörenden Waren, veräußert, erfolgt die Abtretung nur in Höhe des Miteigentumsanteil von hcv an der veräußerten Sache oder dem veräußerten Bestand. Hat der Kunde die Vorbehaltsware zur Erfüllung eines Werk- oder Werklieferungsvertrages verwandt, so wird die Forderung aus diesem Vertrag in gleichem Umfang an hcv abgetreten, wie es vorstehend für eine Kaufpreisforderung bestimmt ist. hcv nimmt die Abtretung an. Der Kunde ist zur Einziehung ermächtigt, solange er seinen Zahlungsverpflichtungen ordnungsgemäß nachkommt und nicht in Zahlungsverzug gerät. 5. Bei Zugriffen Dritter auf die Vorbehaltsware hat der Kunde unverzüglich gegenüber dem Dritten auf das Eigentum von hcv hinzuweisen und hcv schriftlich eine Mitteilung von den Pfändungsversuchen oder den anderen Zugriffen zu machen, damit Gegenmaßnahmen ergriffen werden können. Soweit die Kosten einer etwa erforderlich werdenden Drittwiderspruchsklage nicht einbringlich sind, hat der Kunde hcv diese Kosten zu erstatten. 6. Bei vertragswidrigem Verhalten des Kunden, insbesondere bei Zahlungsverzug, ist hcv – auch ohne angemessene Fristsetzung zur Leistung – berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten. Hinsichtlich der Verwertung der Vorbehaltsware gilt: a) hcv ist nach Rücktritt vom Vertrag berechtigt, die Vorbehaltsware nach bestem Ermessen, insbesondere auch freihändig, zu verwerten. b) Abgetretene Forderungen kann hcv unmittelbar bei dem Dritten einziehen. Zu diesem Zweck ist der Kunde verpflichtet, auf Verlangen von hcv die Abtretung Drittgläubigern bekannt zu geben und hcv die zur Einziehung der Forderungen erforderlichen Angaben zu machen und Unterlagen herauszugeben. 7. hcv verpflichtet sich, die nach den vorstehenden Bestimmungen zustehenden Sicherheiten nach eigenem Ermessen insoweit freizugeben, als ihr Wert und der Wert der übrigen hcv zustehenden Sicherheiten die zu sichernden Forderungen um 20 % übersteigt. Mit der vollständigen Bezahlung aller Forderungen aus der Geschäftsbeziehung gehen ohne weiteres das Eigentum an allen gelieferten Waren sowie sämtliche abgetretenen Forderungen auf den Kunden über.

8. Gewährleistung
1. Ist der Kunde Kaufmann im Sinne des Handelsgesetzbuches, hat er die Ware unverzüglich nach Übergabe zu untersuchen, soweit dies nach ordnungsgemäßem Geschäftsgang tunlich ist. Zeigt sich ein Mangel, ist dieser hcv unverzüglich und konkret anzuzeigen. Die Rügefrist beträgt höchstens 8 Tage; maßgeblich ist der Zugang einer schriftlichen (auch per Telefax) Rüge bei hcv. Tritt der Mangel erst später in Erscheinung, muß dieser unverzüglich nach der Entdeckung angezeigt werden. Die Gewährleistungsrechte des kaufmännischen Kunden entfallen, soweit er den zuvor genannten Obliegenheiten nicht nachkommt. 2. Bei berechtigten Beanstandungen ist hcv nach eigener Wahl zur Nacherfüllung durch Beseitigung des Mangels (Nachbesserung) oder Lieferung einer neuen Ware (Neulieferung) berechtigt. Ist hcv zur Nacherfüllung nicht bereit oder nicht in der Lage bzw. verzögert sich diese über angemessene Fristen hinaus aus Gründen, die hcv zu vertreten haben, oder schlägt in sonstiger Weise die Nacherfüllung fehl, so ist der Kunde grundsätzlich berechtigt, nach eigener Wahl Herabsetzung der Vergütung (Minderung), Rückgängigmachung des Vertrages (Rücktritt), Schadensersatz statt Leistung zu verlangen. Bei einer nur geringfügigen Vertragswidrigkeit, insbesondere bei nur geringfügigen Mängeln, steht dem Kunden jedoch kein Rücktrittsrecht zu. hcv ist zum mehrmaligen Nachbesserungsversuch berechtigt, es sei denn, dieses ist dem Kunden nicht zumutbar. 3. Bei mangelhafter Montageanleitung beschränkt sich die Gewährleistung zunächst auf die Lieferung einer Mangelfreien Montageanleitung, soweit eine ordnungsgemäße Montage nicht erfolgt ist. Dieses gilt nicht, soweit infolge der mangelhaften Montageanleitung bereits ein weitergehender Schaden eingetreten ist. 4. Die Haftung von hcv ist auf den Rechnungswert der beanstandeten Ware begrenzt. Vorstehende Beschränkung gilt nicht, soweit hcv Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorwerfbar ist oder ein Schaden an Leben, Körper oder Gesundheit eingetreten ist. 5. Die Gewährleistungsansprüche verjähren in einem Jahr ab Ablieferung der Ware bzw. – soweit erforderlich – Abnahme. Das gilt nicht, soweit § 438 Abs. 1 Nr. 2 BGB (Bauwerke und Sachen für Bauwerke), § 479 Abs. 1 BGB (Rückgriffsanspruch), § 634a Abs. 1 Nr. 2 BGB (Baumängel) längere Fristen vorschreiben. 6. Die vorgenannten Beschränkungen der Gewährleistung gelten nicht, wenn hcv Arglist vorwerfbar oder von hcv eine Garantie für die Beschaffenheit der Ware gewährt ist. 7. Gebrauchte Ware wird außer für den Fall der Garantie, der Arglist oder anderweitiger Vereinbarungen unter Ausschluß der Gewährleistung verkauft und geliefert. 8. Soweit ein Kunde seinerseits wegen einer von hcv gekauften Ware Gewährleistungsansprüchen ausgesetzt ist, bleiben ihm die Rechte aus § 478 BGB unbenommen, soweit eine Gewährleistung von hcv nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch geschuldet ist. Für einen über den Ersatz von Aufwendungen hinausgehenden Schadensersatzanspruch gilt Ziffer VIII.4. entsprechend.

9. Garantien
1. Die Übernahme einer Garantie durch hcv bedarf einer ausdrücklichen Erklärung. 2. Soweit ein Hersteller eine Garantie für die Beschaffenheit von hcv gelieferter Ware oder dafür, daß die Ware für eine bestimmte Dauer eine bestimmte Beschaffenheit behält, übernimmt, stehen dem Kunden unbeschadet der gesetzlichen Ansprüche die Rechte aus der Garantie zu den in der Garantieerklärung und der einschlägigen Werbung angegebenen Bedingungen ausschließlich gegenüber dem Hersteller zu.

10. Allgemeine Haftung
1. Weitergehende Ansprüche des Kunden, insbesondere ein Anspruch auf Ersatz von Schäden, die nicht an dem Liefergegenstand selbst entstanden sind, sind ausgeschlossen, es sei denn, die Schadensursache beruht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, es ist eine hcv zurechenbare Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit eingetreten oder hcv hat eine wesentliche vertragliche Pflicht (Kardinalpflicht) verletzt. 2. Soweit hcv für Pflichtverletzungen dem Grunde nach haftet, beschränkt sich die Haftung – ausgenommen für den Fall des groben Verschuldens – auf den nach Art der Ware vorhersehbaren, vertragstypischen, unmittelbaren Durchschnittsschaden. Bei leichter Fahrlässigkeit ist die Haftung auf die Höhe des Warenwertes beschränkt. 3. Allgemein verjähren Schadensersatzansprüche des Kunden nach einem Jahr, es sei denn, hcv haftet wegen Vorsatz. 4. Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen betreffen nicht Ansprüche des Kunden aus Produkthaftung.

11. allgemeine Hinweise
1. hcv weist darauf hin, dass Daten der Kunden, die den Geschäftsverkehr betreffen, im Sinne des Datenschutzgesetzes verarbeitet werden. 2. Dem Kunden obliegt die Verpflichtung im Rahmen einer Obliegenheit, die Pflege- und Wartungsvorschriften gemäß der Gebrauchsanweisungen des Herstellers zu beachten.

12. Sonstiges
1. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. 2. Erfüllungsort für alle gegenseitigen Rechte und Pflichten und ausschließlicher Gerichtsstand ist Krefeld. hcv ist jedoch berechtigt, den Kunden auch an dessen allgemeinen Gerichtsstand zu verklagen. 3. An von hcv erstellten Kostenanschlägen, Entwürfen, Zeichnungen und Berechnungen (Unterlagen) behält sich hcv seine eigentums- und urheberrechtlichen Verwertungsrechte uneingeschränkt vor. Die Unterlagen dürfen nur nach vorherigen Zustimmung von hcv genutzt, vervielfältigt oder Dritten zugänglich gemacht werden und sind, wenn der Auftrag hcv nicht erteilt wurde, hcv auf Verlangen unverzüglich zurückzugeben. Die Sätze 1 und 2 gelten entsprechend für Unterlagen des Kunden; diese dürfen jedoch solchen Dritten zugänglich gemacht werden, denen hcv zulässigerweise Lieferungen übertragen hat. 4. hcv ist berechtigt, zur Erfüllung ihrer Verpflichtungen Unteraufträge an Dritte zu vergeben. 5. Transportverpackungen werden nicht zurückgenommen und sind durch den Kunden auf seine Kosten zu entsorgen. 6. Sollten eine oder mehrere Bestimmungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder unwirksam werden, so wird die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.

 

Allgemeine Einkaufsbedingungen der Fa. hcv – air solution GmbH

1. Allgemeines
Diese Allgemeinen Einkaufsbedingungen gelten zwischen der Fa. air solution GmbH (nachstehend hcv genannt) und dem Auftragnehmer (nachstehend AN genannt) für alle vom AN gegenüber hcv zu erbringenden Lieferungen und Leistungen; entgegenstehende oder von diesen Bedingungen abweichende Geschäftsbedingungen des AN werden von hcv vorbehaltlich einer anderweitigen ausdrücklichen Vereinbarung nicht anerkannt. Bei allen künftigen Geschäften gelten die Einkaufsbedingungen von hcv auch dann, wenn auf deren Geltung nicht noch einmal ausdrücklich hingewiesen ist.

2. Angebot und Annahme
1. Das Angebot des AN ist kostenlos in zweifacher Ausfertigung abzugeben. Der AN hat sich im Angebot bezüglich Menge, Beschaffenheit und Ausführung an die Spezifikationen einer Anfrage bzw. Ausschreibung zu halten; im Falle einer Abweichung ist ausdrücklich auf diese hinzuweisen. Er ist an sein Angebot mindestens zwei Wochen gebunden. 2. Eine Anfrage bzw. Ausschreibung von hcv ist unverbindlich. Eine Bestellung bedarf der Schriftform und ist nur mit einer autorisierten Unterschrift rechtsverbindlich. Sie ist unverzüglich vom AN schriftlich zu bestätigen. hcv behält sich vor, die Bestellung zurückzuziehen, wenn die Bestätigung nicht innerhalb einer Woche eingeht. 3. Vereinbarungen, die zwischen hcv und dem AN getroffen werden, sind in Schriftform niederzulegen. Eine mündliche Vereinbarung hat nur Gültigkeit, wenn sie von hcv schriftlich bestätigt ist.

3. Preise
1. Vereinbarte Preise verstehen sich in EURO (€) netto zzgl. der jeweils gültigen gesetzlichen Umsatzsteuer und gelten frei Bestimmungsort von hcv einschließlich Transportverpackung und Versicherung. 2. Die vereinbarten Preise sind Festpreise. Der AN bleibt auch im Falle einer Liefer- bzw. Leistungsfrist von länger als 4 Monaten an diesen gebunden, es sei denn, der AN setzt seine Preise herab. 3. Der AN versichert, hcv keine ungünstigeren Preise und Bedingungen einzuräumen als anderen Abnehmern, wenn und soweit diese ihm gegenüber im konkreten Fall gleiche oder gleichwertige Voraussetzungen bieten.

4. Leistungsumfang
1. Die in Katalogen, Prospekten, Rundschreiben, Anzeigen, Ablichtungen und vergleichbaren öffentlichen Anpreisungen enthaltenen Angaben über Leistungen, Maße, Gewichte, Preise und dergleichen sind verbindlich, auch wenn sie nicht ausdrücklich Vertragsinhalt werden. 2. Der AN gewährleistet die sorgfältige und sachgemäße Erfüllung des Vertrages, insbesondere die Einhaltung der festgelegten Spezifikationen und sonstigen Ausführungsvorschriften von hcv entsprechend dem neuesten Stand von Wissenschaft und Technik, sowie Güte und Zweckmäßigkeit der Lieferung hinsichtlich Material, Konstruktion und Ausführung und der zur Lieferung bzw. Leistung gehörenden Unterlagen. Er hat ferner die einschlägigen zivil- und öffentlichrechtlichen Vorschriften und Auflagen zu beachten. Die Lieferung und Leistung muß den Sicherheits-, Arbeitsschutz-, Unfallverhütungs-, Umwelt- und einschlägigen Norm-, DINVDE- und sonstigen Vorschriften entsprechen. Nach solchen Vorschriften erforderliche Schutzvorrichtungen hat der AN auf seine Kosten mitzuliefern. 3. Hat der AN Bedenken gegen die von hcv gewünschte Art der Ausführung, so hat er diese hcv unverzüglich schriftlich anzuzeigen. 4. Alle für Abnahme, Betrieb, Wartung und Reparatur erforderlichen Unterlagen (Prüfprotokolle, Werkzeugnisse, Zeichnungen/Pläne, Bedienungsanweisungen u.ä.) hat der AN 2-fach auf seine Kosten mitzuliefern.

5. Lieferung
1. Vereinbarte Lieferfristen und -termine sind verbindlich. Lieferfristen beginnen mit dem Datum der Bestellung. Der AN gerät mit Verstreichen der Lieferfrist bzw. des -termins in Verzug, ohne dass es einer Mahnung bedarf. 2. Kommt der AN in Verzug, so hat hcv nach Fristsetzung das Recht, vom Vertrag zurückzutreten, Schadensersatz zu verlangen oder – unter Wahrung der Ansprüche auf Ersatz des durch den Verzug entstandenen Schaden – weiterhin Erfüllung geltend zu machen. 3. Der AN ist grundsätzlich nicht zur Vornahme von Teillieferungen berechtigt. Vor einem Liefertermin ist hcv nicht zur Entgegennahme der Lieferung oder Leistung verpflichtet. 4. Sind Lieferverzögerungen zu besorgen, so hat der AN dies unter Angabe der Gründe und der mutmaßlichen Dauer unverzüglich schriftlich anzuzeigen und eine Entscheidung von hcv über die Aufrechterhaltung des Vertrages einzuholen. Tritt eine Lieferverzögerung ein, die nicht von hcv zu vertreten ist, kann hcv vorbehaltlich der Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen vom gesamten Vertrag zurücktreten.

6. Dokumentation
1. Lieferungen ist ein Lieferschein – ggf. mit Wiegezeiten – beizufügen; Leistungen sind durch geeignete Schriftstücke (Tagelohnzettel, Materialnachweise u.ä.) zu dokumentieren. Deren Richtigkeit ist von einem berechtigten Mitarbeiter von hcv zu bescheinigen. Ein unterschriebenes Dokument verbleibt bei hcv. 2. Lieferscheine, Packzettel und Rechnungen müssen enthalten: Nummer der Bestellung, Menge und Mengeneinheit, Brutto-, Netto-, und ggf. Berechnungsgewicht, Artikelbezeichnung mit Artikelnummer sowie ggf. Restmenge bei Teillieferungen. 3. Eine Rechnung hat der AN zweifach – entsprechend der Anschrift des Bestimmungsortes in der Bestellung – zu erstellen. Es sind, damit die Rechnung prüffähig ist, die einzelnen Lieferungen und Leistungen entsprechend der Bestellung aufzustellen und Kopien der anerkannten Lieferscheine und Leistungsnachweise beizufügen. Für Lieferungen an verschiedene und Leistungen bei verschiedenen Bestimmungsorten ist für jeden Bestimmungsort eine separate Rechnung auszustellen.

7. Gefahrübergang
Es wird Lieferung ”frei Bestimmungsort” von hcv vereinbart; es gilt der Incoterm ”DDP” in der jeweils neuesten Fassung.

8. Zahlungsbedingungen
1. Zahlungen erfolgen innerhalb 14 Tagen nach Fälligkeit und Zugang einer prüffähigen Rechnung mit 3% Skonto; 30 Tage netto Kasse. Zeitverzögerungen, die durch unrichtige oder unvollständige Rechnungen entstehen, beeinträchtigen die Skontofristen nicht. 2. Eine Zahlung und deren Zeitpunkt hat auf die Rüge- und Gewährleistungsrechte keinen Einfluß und gilt nicht als Anerkenntnis von Konditionen und / oder Preisen. 3. hcv kommt nur nach vorheriger Mahnung in Verzug, es sei denn, daß es nach § 286 II BGB keiner Mahnung bedarf. Kommt hcv in Zahlungsverzug, so ist der AN berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 5% p.a. fordern. 4. Die Aufrechnung und die Geltendmachung eines Zurückbehaltungsrechts durch hcv sind uneingeschränkt zulässig. 5. Meinungsverschiedenheiten oder Streitigkeiten über die Höhe der an den AN zu zahlenden Vergütung berechtigen den AN nicht, seine Leistungsverpflichtungen ganz oder auch nur vorübergehend einzustellen.

9. Abtretung und Aufrechnung durch den AN
1. Ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung von hcv darf der geschlossene Vertrag weder ganz noch teilweise auf Dritte übertragen werden. hcv verpflichtet sich, die Zustimmung nicht ohne wichtigen Grund zu versagen. Das Abtretungsverbot gilt nicht für Vorausabtretungen aufgrund verlängerten Eigentumsvorbehalts. 2. Der AN darf nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen gegenüber Ansprüchen von hcv aufrechnen.

10. Eigentumsvorbehalt
Hat sich der AN hcv gegenüber sein Eigentum an einer gelieferten Ware vorbehalten, ist hcv berechtigt, diese im ordentlichen Geschäftsgang weiterzuveräußern.

11. Gewährleistung
1. hcv behält sich vor, die Lieferung bzw. Leistung innerhalb angemessener Frist – spätestens jedoch innerhalb 14 Tagen – nach Übergabe zu untersuchen, soweit dies nach ordnungsgemäßem Geschäftsgang tunlich ist. Wenn sich ein Mangel zeigt, ist dieser durch hcv unverzüglich bei dem AN anzuzeigen. Tritt ein Mangel erst später in Erscheinung, muß die Anzeige unverzüglich nach der Entdeckung des Mangels gemacht werden. 2. Bei rechtmäßigen Beanstandungen ist hcv nach seiner Wahl berechtigt, durch den AN Nacherfüllung infolge Beseitigung des Mangels (Nachbesserung) oder Lieferung einer neuen Ware (Neulieferung) zu verlangen. Ist der AN zur Nacherfüllung nicht bereit oder nicht in der Lage bzw. verzögert sich diese über angemessene Fristen hinaus aus Gründen, die der AN zu vertreten hat, oder schlägt in sonstiger Weise die Nacherfüllung fehl, ist hcv berechtigt, nach eigener Wahl Herabsetzung der Vergütung (Minderung), Rückgängigmachung des Vertrages (Rücktritt), Schadensersatz statt Leistung zu verlangen. In dringenden Fällen ist hcv berechtigt, nach Benachrichtigung des AN die Nachbesserung selbst vorzunehmen oder durch einen Dritten ausführen zu lassen. Hierdurch entstehende Kosten trägt der AN. 3. Der AN hat die zum Zweck der Mangelbeseitigung oder Ersatzlieferung erforderlichen Aufwendungen zu tragen, die insbesondere durch die Aufwendungen für Verpackung, Fracht und Abfuhr, die zum Ab- und Einbau aufgewandte Arbeit, Reisekosten und die Durchführung der Mangelbeseitigung bei hcv beinhaltet. 4. Für Ersatzstücke und Nachbesserungsarbeiten leistet der AN wie für den Gegenstand der Lieferung oder Leistung Gewähr. 5. Die Gewährleistungsfrist beträgt grundsätzlich 24 Monate, es sei denn, das Gesetz normiert eine längere Frist. Die Gewährleistungsfrist beginnt nach Beseitigung etwaig bestehender Mängel, spätestens jedoch 12 Monate nach Gefahrübergang. Für Teile der Lieferung oder Leistung, die wegen Gewährleistungsmängeln nicht in Betrieb genommen oder bleiben können, verlängert sich eine laufende Gewährleistungsfrist um die Zeit der Betriebsunterbrechung. 6. Ist hcv wegen einer von dem AN gelieferten Ware Gewährleistungsansprüchen ausgesetzt, stehen hcv die Rechte aus § 478 BGB zu. Das gilt auch, wenn auf den Vertrag UNKaufrecht zur Anwendung kommt. 7. Soweit vorstehend nicht anders geregelt, richtet sich die Gewährleistung nach den gesetzlichen Bestimmungen.

12. Garantien
1. Der AN übernimmt im Rahmen einer Beschaffenheitsgarantie die Verpflichtung, dass die Ware einschließlich Aufmachung und Auszeichnung den vertraglich festgelegten Spezifikationen der Lieferung oder Leistung entspricht. 2. Soweit ein Hersteller eine Garantie für die Beschaffenheit der vom AN gelieferten Ware oder dafür, daß die Ware für eine bestimmte Dauer eine bestimmte Beschaffenheit behält, übernimmt, stehen hcv unbeschadet der gesetzlichen Ansprüche die Rechte aus der Garantie zu den in der Garantieerklärung und der einschlägigen Werbung angegebenen Bedingungen auch gegenüber dem AN zu.

13. Allgemeine Haftung
1. Das Recht, Schadensersatzansprüche geltend zu machen, bleibt hcv jederzeit ohne Einschränkung dem Grund oder der Höhe nach vorbehalten. 2. Schadensersatzansprüche von hcv verjähren innerhalb der gesetzlichen Fristen. 3. Für Mängel an einer gelieferten Ware, die auf ein Verschulden des AN zurückzuführen sind, stellt dieser hcv von der daraus resultierenden Produzentenhaftung insoweit frei, wie er selbst auch unmittelbar haften würde.

14. Schutzrechte
Der AN haftet dafür, dass durch seine Lieferung bzw. Leistung und ihre Verwertung durch hcv keine Patente oder sonstige Schutzrechte Dritter verletzt werden. Er stellt hcv sowie die Abnehmer von hcv von Ansprüchen aus der Benutzung solcher Schutzrechte frei. Dies gilt nicht, soweit der AN die gelieferte Ware nach von hcv übergebenen Zeichnungen, Modellen oder diesen gleichkommenden sonstigen Beschreibungen oder Anordnungen hergestellt hat und nicht weiß oder im Zusammenhang mit den von ihm hergestellten Erzeugnissen nicht wissen kann, dass dadurch Schutzrechte verletzt werden.

15. Datenschutzhinweis
hcv weist darauf hin, dass Daten des AN, die den Geschäftsverkehr mit ihm betreffen, im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes verarbeitet werden.

16. Sonstiges
1. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. 2. Erfüllungsort für alle gegenseitigen Rechte und Pflichten und Gerichtsstand ist Krefeld. Das gilt nicht, wenn der AN als Unternehmer nicht gleichzeitig Kaufmann im Sinne des Handelsgesetzbuches ist. 3. An von hcv erstellten Entwürfen, Zeichnungen und Berechnungen (Unterlagen) behält sich diese ihre eigentums- und urheberrechtlichen Verwertungsrechte uneingeschränkt vor. Die Unterlagen dürfen nur nach vorherigen Zustimmung von hcv genutzt, vervielfältigt oder Dritten zugänglich gemacht werden und sind, wenn der Auftrag nicht durch hcv erteilt wird, hcv auf Verlangen unverzüglich zurückzugeben. Der AN ist verpflichtet, Bestellungen und alle hiermit im Zusammenhang stehenden kaufmännischen und technischen Einzelheiten als Geschäftsgeheimnisse zu behandeln. 4. Von hcv bereitgestelltes Material bleibt in deren Eigentum; es ist als solches getrennt zu lagern und darf nur für die Bestellungen verwendet werden. Für Wertminderung oder Verlust haftet der AN auch ohne Verschulden. Die Gegenstände, die mit den von hcv bereitgestellten Material hergestellt werden, sind im jeweiligen Fertigungszustand Eigentum von hcv. Der AN verwahrt diese für hcv. Im Vertragspreis sind die Kosten für die Verwahrung für die für hcv verwahrten Gegenstände und Materialien enthalten. 5. Sollten eine oder mehrere Bestimmungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder unwirksam werden, so wird die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. In einem solchen Fall erklären sich die Parteien bereit, an einer Neuregelung mitzuwirken, die dem verfolgten Regelungszweck entspricht.